Hinterm Mond wird fortgesetzt

Es soll einen 2. Tag der Science-Fiction-Literatur in Ostfriesland geben. Hinterm Mond wird fortgesetzt – am 19. September 2015 an gleicher Stelle, dem Kulturspeicher in Leer. Jedenfalls habe ich den Raum für diesen Tag schon mal reserviert. 

Ein Programm gibt es noch nicht. Ich habe da so meine Ideen, aber es wird noch zwei, drei Wochen dauern, bis ich mehr sagen kann. 

Der Ostfriesland-Äquator

Ein Torbogen markiert auf dem Ostfriesland-Wanderweg den angeblichen «Ostfriesland-Äquator».
Ein Torbogen markiert auf dem Ostfriesland-Wanderweg den angeblichen «Ostfriesland Äquator».

Wer mit dem Rad auf dem Ostfriesland-Wanderweg von Aurich aus Richtung Küste fährt, überquert zwischen Sandhorst und Plaggenburg angeblich den «Ostfriesland-Äquator». Ein hölzerner Torbogen und eine in das Pflaster eingelassene Leiste aus Metall, ähnlich wie die am Nullmeridian im Londoner Stadtteil Greenwich, weisen darauf hin. Eine Tafel, die am Torbogen angebracht ist, erklärt, dass sich Ostfriesland zwischen dem 53. und dem 54. Grad nördlicher Breite erstreckt, mithin der Äquator, der Ostfriesland in eine nördliche und eine südliche Hälfte teilt, bei 53° 30′ zu finden ist.
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Exodus lohnt sich

Die Titelseite von Exodus 31

Exodus ist eines von zwei Magazinen, in denen deutsche SF-Kurzgeschichten veröffentlicht werden. 

Vor einigen Wochen ist die Nummer 31 erschienen,  und jetzt ist dir neue Homepage online www.exodus.de gegangen.  Ein Blick oder auch mehrere lohnen sich: Die Homepage ist sehr informativ, und das Magazin ein Muss für jeden SF-Fans. Es kostet nicht viel, und bestimmt ist jeder Abonnent hochwillkommen.

Freundlicherweise haben die Exodus-Macher auf den SF-Tag-Blog verlinkt. Da wollte ich mich revanchieren.

Schiffsabbildungen in Ostfriesland

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Backstein mit einer mittelalterlichen Ritzzeichnung, die einen Holk darstellt.

Obwohl Ostfriesland als Küstengebiet auf eine lange Schifffahrtstradition zurückblicken kann, ist über die Anfänge der Schifffahrt in der Region nur wenig bekannt. Es fehlen entsprechende Quellen, es gibt kaum archäologische Befunde, bildliche oder figürliche Darstellungen und schriftliche Überlieferungen. Deshalb war es so etwas wie eine archäologische Sensation, als 2009 bei einer Ausgrabung in Jemgum (Landkreis Leer)  ein weitgehend erhaltener Einbaum, der ins siebte Jahrhundert datiert wurde, gefunden wurde.

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