Wieder mehr Zeit zum Lesen

Karl Heinz Steinmüller und Erik Simon beim Griechen in Leipzig.

Meine fannische Reisetätigkeit habe ich für dieses Jahr eingestellt: keine Conventions mehr, keine Lesungen mehr, nichts dergleichen. Die wenigen noch verbleibenden Wochenenden bleibe ich zu Hause, wenn ich nicht gerade arbeiten muss, oder kümmere mich um andere Dinge, die nichts mit Science-Fiction und dem Fandom zu tun haben (da ist noch diese Pink-Floyd-Ausstellung in Dortmund).

Das geplante Jahresprogramm habe ich komplett abgewickelt; dass die Phantastika zunächst abgesagt wurde und dann auf einen anderen Termin und von Oberhausen nach Berlin verlegt wurde, ließ sich aber nicht auffangen. Weiterlesen

Lesung in virtueller Umgebung

Ein Mann liegt erschlagen vor einer Parkbank. Kommissar Johann Brunner ermittelt.

In ein paar Tagen habe ich eine öffentliche Lesung im Second Life. Thorsten Küper, in der virtuellen Welt bekannt als Kueperpunk Korhonen, hat mich zum Zweiten Virtuellen Literaturcon eingeladen. Ich werde dort am Sonnabend, 20. Oktober, ab 19 Uhr eine halbe Stunde lang lesen.

Dazu hat Thorsten auf dem Bucqqhmesse-Convent in Dreieich ein Interview mit mir geführt, das es hier zu sehen gibt.

Der 2. VLC läuft über zwei Tage. Geboten Lesungen aus verschiedenen Genres, eine Diskussionsrunde und Musik. Ich lese einen Krimi vor. Er trägt den Titel »Der Heftromanmord« und hat nur indirekt „irgendwas mit Raumschiffen“ zu tun.

Hier erfahrt ihr, wie ihr beim Virtuellen Literaturcon zum Publikum werdet.

  1. Es gibt zwei Möglichkeiten. Wer als Zuschauer dabei sein will, braucht zwei Programme, die parallel laufen:
    1. Ein Programm, mit dem sie/er ins Second Life kommt. Ich verwende dafür Firestorm . Das Programm muss auf dem Rechner installiert sein. Läuft das Programm und ihr habt euch registriert, könnt ihr über diesen Link zum Ort der Lesung teleportieren. Da ich kein VL-Profi bin, weiß ich nicht, ob und welche Alternativen es zu Firestorm gibt.
    Weil es bei früheren Veranstaltungen Probleme mit der Soundübertragung gegeben hat, wird außerdem
    2. Discord benötigt. Diese App läuft im Browser. Man muss sich registrieren und dann einem Server beitreten. Der heißt in diesem Fall »BrennendeBuchstaben« und hat diese Adresse: https://discord.gg/P3x79Xw.

Wer nur zuhören möchte und auf die Bilder keinen Wert legt, verzichtet einfach auf Firestorm.

Für das phantastisches Bühnenbild ist übrigens Burkhard Tomm-Bub alias BukTom Bloch verantwortlich. Mein Dank ist ihm gewiss. Hier gibt’s ein paar Schnappschüsse.

Das war »Hinterm Mond 2018«

Eröffnung mit dem Kurzfilm »Das Internet der Dinge« nach einer Kurzhgeschichte von Uwe Hermann. Foto: K. Ortgies

Beim 2. Tag der Science-Fiction-Literatur in Ostfriesland wurde dem Publikum einiges geboten: Weltpremieren, ein Film, exklusive Neuigkeiten, hochinteressante Diskussionen und jede Menge spannende und lustige Geschichten. Rund 30 SF-Liebhaber nicht nur aus Ostfriesland waren am 6. Oktober zu »Hinterm Mond 2018«, dem von mir veranstalteten 2. Tag der Science-Fiction-Literatur im Kulturspeicher in Leer zusammengekommen, um sich von Andreas Brandhorst, Uwe Hermann, Kai Hirdt und Uwe Post in ferne Welten und interessante Zeiten entführen lassen. Alle vier meisterten diese Herausforderung mit Bravour. Bernd Flessner, der einen Vortrag über ein SF-Thema halten wollte, hatte wegen Krankheit kurzfristig abgesagt. So blieb für alle anderen etwas mehr Zeit.

Nach dieser erfolgreichen zweiten Auflage ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es auch »Hinterm Mond 3« geben wird. Wer darüber auf dem Laufenden bleiben will, sollte sich für den »Hinterm Mond«-Newsletter weiter unten registrieren lassen.


 


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Neues Buch von Andreas Brandhorst

Der neue Roman von Andreas Brandhorst ist da.

An diesem Donnerstag ist der neue Roman von Andreas Brandhorst, »Die Tiefe der Zeit«, erschienen. Warum ich das hier vermelde? Der Autor ist am 6. Oktober zu Gast bei meiner Veranstaltung »Hinterm Mond 2018«, dem 2. Tag der Science-Fiction-Literatur in Ostfriesland (Infos gibt’s hier). Über den Roman hat der Wiener SF-Autor und Fandom-Aktivist Roman Schleifer ein Interview geführt, das auf der Internetseite der Perry-Rhodan-Online-Community veröffentlicht wurde.

Offiziell öffentlich vorgestellt wird »Die Tiefe der Zeit« am 16. März auf der Leipziger Buchmesse, um 11.30 Uhr auf der Fantasy-Insel in Halle 4. Ich bin dabei und werde es mir nicht nehmen lassen, mein Exemplar signieren zu lassen. Darüber berichte ich bei Gelegenheit.

Ich komme nicht zum BuCon

Buchmesse-Convent 2016

Ich kann in diesem Jahr nicht zum Buchmesse-Con, der großen Messe für das phantastische Literaturgenre, nach Dreieich kommen. Mir ist etwas dazwischen gekommen, die vorgezogene Landtagswahl in Niedersachsen. Deswegen muss ich am BuCon-Wochenende arbeiten (Wochenenddienst bei einer Tagesszeitung). Das ist sehr bedauerlich, aus verschiedenen Gründen. Weiterlesen