Neo 109: Von Tagebüchern und Hyperwanzen

neo109Perry Rhodan NEO 109 »Der Weg nach Achantor« von Rainer Schorm ist gelesen. Ich will mich kurz fassen: Der Roman ist weitgehend gut geschrieben, die Handlung schwächelt.

Der Stil von Rainer Schorm gefällt mir, die Handlung wird, soweit das möglich war, gekonnt vorangebracht. Was mir gar nicht gefallen hat: Die Arkonidin Thora, einst als knallharte Raumschiffkommandantin auf dem Mond gestrandet, heult sich wie ein Schulmädchen in einem Tagebuch aus. Continue reading „Neo 109: Von Tagebüchern und Hyperwanzen“

Neo 108: Anfangs war ich begeistert

Das Cover von NEO 108 / © Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Das Cover von NEO 108 / © Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Bei keinem Perry Rhodan Neo habe ich mich so schwer getan mit der Bewertung wie bei #108, »Die Freihandelswelt« von Michael H. Buchholz. Anfangs war ich begeistert. Aber irgendwann war der Schwung hin, und jetzt weiß ich nicht so richtig, was ich schreiben soll. War der Roman gut oder nicht? Keine Ahnung. Continue reading „Neo 108: Anfangs war ich begeistert“

Biom Alpha 1.1: ein Nachklapp

Von einem der Beteiligten weiß ich inzwischen, dass bei der neuen SF-Serie »Biom Alpha« aus dem Wurdack-Verlag mehrere Autoren parallel an einem Band arbeiten. Jeder hat seinen eigenen Handlungsstrang, und Uwe Post führt Regie. Das erklärt einiges, was mir bei der Lektüre aufgefallen war, aber in der Rezension von neulich🔗 keine Rolle spielte. An meinem Urteil ändert es nichts.

Dass Autoren und Verlage auf Kritiker angewiesen sind, egal, ob sie ein Buch loben oder zerreissen, ist nichts Neues. So kommentierte Verleger Ernst Wurdack meinen Facebook-Eintrag zum »Biom Alpha«-Verriss:

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