Die Novemberrevolution in Leer

asr_vorneIn diesem Jahr wird vielerorts an den Beginn des Ersten Weltkriegs gedacht. Als das Volk nach vier Jahren erschöpft war und die Soldaten zu Hunderttausenden verreckt waren, brach das deutsche Kaiserreich zusammen und eine neue Epoche beganng. Um diesen Aspekt geht es in meinem historischen Sachbuch „Die Novemberrevolution. Der Arbeiter- und Soldatenrat in Leer“.
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Zweimal Platz 3 für VILM 3

Beim Deutschen Science-Fiction-Preis 2014 ist die Entscheidung gefallen: Karsten Kruschel, der am 20. September in Leer liest, ist mit seinem Roman „VILM – Das Dickicht“, der letzte Teil der Trilogie um den Dschungelplaneten Vilm, auf Platz 3 gelandet. Dazu von dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch. Das Buch ist im Wurdack-Verlag erschienen.

Aktualisierung: Mit dem gleichen Resultat hat Karsten Kruschel bei dem zweiten wichtigen SF-Preis in Deutschland, dem Kurd-Laßwitz-Preis, abgeschnitten. Auch dafür von dieser Stelle noch einen Glückwunsch.

In beiden Fällen hat SF-Altmeister Wolfgang Jeschke für „Dschiheads“ den ersten Preis abgeräumt. Dessen Roman hat mich nicht so überzeugt (hier kann man sich meine Rezension in der Ostfriesen-Zeitung ansehen).

Links
Deutscher Science-Fiction-Preis 2014
Kurd-Laßwitz-Preis 2014
Karsten Kruschel im Wurdack-Verlag