Der Spatz und die Amsel

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Der Spatz ist der am leichtesten zu fotografierende Vogel, wenn er sich wie in diesem Biergarten darauf spezialisiert hat, von den Essensresten der Gäste zu leben. Wer genau hinsieht, wird erkennen, dass dem Vogel ein Fuß fehlt. Er hüpft auf einem Stumpf durch die Gegend. Das ist mir erst beim Durchsehen der Bilder aufgefallen.

Die Amsel ist nicht weniger vorwitzig, aber unverletzt.

  • Kamera Nikon D 700 mit AF-S DX Zoom Nikkor 55-200 mm f/4-5.6, Blende 5.6 bei 400 ASA.

Die Geduld des Reihers

Heute habe ich mich als Birdspotter betätigt. Der Graureiher saß auf einem Dalben an der Rheinbrücke in Konstanz. Geduldig und fast zu einer Statue erstarrt hat der Vogel,  auf einem Bein stehend,  auf Beute gewartet, nur ab und zu bewegte sich der Kopf und zeigte sich mir schließlich im Profil.

Technik: Nikon D 7000 mit AF 5 Nikkor 55-200, , 1/800,  f 1/6.8,  200 mm,  ISO 200

Wiedersehen mit Jonas, dem Wal

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Das Titelbild des »Fluke«-Sonderhefts

Älteren unter uns wird es vielleicht so gehen wie mir: Ich erinnere mich ganz, ganz vage daran, als Kind einen präparierten Wal auf einem Lastwagen gesehen zu haben. Diese Erinnerung hat jetzt eine Bestätigung bekommen, dank einer Gruppe engagierter Walforscher und -sammler.

In einer Anfang dieses Jahres erschienenen Sonderausgabe der Zeitschrift »Fluke« geht es um »Reisende Walschaustellungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts«. Darin wird auf 64. Seiten über drei präparierte Finnwale – Jonas, Goliath und Mrs. Haroy – berichtete, die von der Mitte der 1950er bis in die Mitte der 1970er Jahre in zahlreichen europäischen Städten  zur Schau gestellt wurden. Read More

Ein Wochenende in Berlin

Der Klomann fährt Straßenbahn. Gesehen in Markthalle Neun.
Der Klomann fährt Straßenbahn. Gesehen in Markthalle Neun.

Die unerwartet hohe Zahl von Aufrufen meines letzten Blogbeitrags – Blick aus dem Hotelfenster: Prenzlauer Berg 🔗 – hat mich überrascht. Es gibt ja nicht wirklich viel zu sehen und zu lesen. Hat vielleicht auf Facebook das Wort „Beerdigung“ die Neugierde geweckt? Kann ja niemand ahnen, dass im Blog nicht mehr viel kommt.

Im vorletzten Blogbeitrag – Eine neue Sicht auf die Dinge 🔗 – bin ich zwar dem Rat gefolgt, etwas Privates zu schreiben, aber allzu privat soll’s doch nicht werden. Deswegen ist die Beerdigung, deretwegen ich in Berlin war, kein Blogthema. Die Hauptstadt bietet auch so genug Schreibanlässe. Read More