Der Zeitreisende, der zu spät kommt

Die Wahrheit über den Kennedy-Mord. Oder auch nicht. Zeitagent Calvin ist in im November 1963 in Dallas.

Das Bühnenbild meiner Second-Life-Lesung dieser Kurzgeschichte im Oktober 2016. Die Szenerie zeigt meinen Avatar am Tatort.

Zeitagent Calvin eilte mit energischen Schritten die Houston Street entlang. Er war spät dran. Der Absetzzeitraum war dieses Mal besonders eng gewesen, und er hatte noch ein gutes Stück laufen müssen, um zu seinem Einsatzort zu kommen. Immer wieder musste er Schaulustigen ausweichen, die wie er hier waren, um den Präsidenten zu sehen. Im Unterschied zu ihnen wusste Calvin, dass hinter einem der Fenster in dem großen Backsteingebäude, an dem er jetzt vorbeihastete, ein Attentäter wartete und in ein paar Minuten tödliche Schüsse auf John F. Kennedy abgeben würde.

Calvins Auftrag: Er sollte das Attentat, das ein Jahrhundert danach noch immer zu den Traumata der amerikanischen Nation zählte, im Bild festhalten. Es gab zwar jede Menge Bildmaterial, aber es war alles von miserabler Qualität. Calvin fand das unschicklich, aber Auftrag war Auftrag. Die Techniker der Zeitagentur hatten ihn mit ihrem neuesten Hightech-Gerät ausgestattet, das ihm, als schwerer Fotoapparat getarnt, um den Hals hing und bei seiner beschleunigten Gangart im Rhythmus seiner Schritte gegen den Bauch prallte.

»Sie gehen dahin und schauen sich ein bisschen um«, hatte sein Chef gesagt. Er hatte die Neigung, alle Einsätze als Sonntagsspaziergänge darzustellen. Dabei waren Zeitreisen eine knifflige Angelegenheit, bei der viel schiefgehen konnte. Das wurde den Zeitagenten fast täglich eingebläut.

Über das Attentat auf Kennedy gab es einen riesigen Berg aus Untersuchungsberichten, Ermittlungsakten, Zeitungsartikeln, Büchern, Blogbeiträgen und sogar Gedichten. Calvin hatte sich tagelang damit beschäftigt. Die wesentlichen Fakten hatte er im Kopf. An diesem 22. November 1963 fuhren Kennedy und seine Frau Jaqueline mit Gouverneur Connally und dessen Frau in einem offenen Lincoln Continental X-100 vom Flugplatz zu einer Wahlkampfkundgebung. Gegen 12.30 Uhr, in ein paar Minuten, würde der Konvoi von der Main Street in die Houston Street und von dort in die Elm Street einbiegen. Sekunden später würden drei Schüsse fallen, die Kennedy tödlich verletzen würden. Der Täter, ein gewisser Lee Harvey Oswald, würde zunächst entkommen, aber wenig später gefasst werden. Zwei Tage später würde der Attentäter von dem Nachtclubbesitzer Jack Ruby erschossen werden.

Calvin bog mit Schwung um die Ecke in die Elm Street ein und wurde zurückgeschleudert. Ein bulliger Mann mit einem Cowboyhut taumelte zur Seite und stieß eine Mülltonne um. Der Behälter rollte langsam vom Bürgersteig auf die Straße. Der Cowboy verlor jetzt endgültig das Gleichgewicht und stürzte. Der Hut landete Calvin direkt vor den Füßen.

Sofort war der Cowboy von einer Handvoll dunkel gekleideter Männer umringt. Sicherheitsleute des Präsidenten oder des FBI, dachte Calvin und sah zu, dass er ein paar Schritte Abstand bekam. Nicht erwischt zu werden hatte bei den Zeitagenten Priorität. Seine Papiere waren zwar gut und würden jeder normalen Kontrolle durch die Polizei standhalten, aber wenn sie seine Angaben überprüften, würde seine Legende wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.

Einer der Sicherheitsleute sprach hastig in sein Walkie-Talkie, drei andere drängten die Schaulustigen, die dicht an dicht am Straßenrand standen, zurück. Zwei Polizisten in Uniform stellten sich mitten auf die Kreuzung, zwei weitere rannten hinüber zur Main Street und wedelten dabei heftig mit den Armen.

Im nächsten Moment tauchten dort drei Polizeimotorräder hinter der Hausecke auf. Sie machten Anstalten abzubiegen, aber als die Fahrer die aufgeregten Kollegen sahen, fuhren sie geradeaus weiter. In einem Abstand folgte der Lincoln des Präsidenten. Kennedy saß im Fond des Cabrios auf der rechten Seite. Er hatte sich nach vorne gebeugt und sprach offenbar mit dem Fahrer. Dann war der Wagen von Calvins Standort aus nicht mehr zu sehen. Bäume versperrten die Sicht.

Inzwischen war der Cowboy wieder auf den Beinen. Die Sicherheitsleute tasteten ihn ab, drehten die Gegenstände, die sie in seinen Taschen fanden, in den Händen. Offenbar kam ihnen nichts verdächtig vor, und sie ließen von ihm ab. Der Cowboy nahm seinen Hut und ging davon. Der Mann mit dem Walkie-Talkie gab noch ein paar Anweisungen, bevor er um die Ecke verschwand. Die Menschenmenge am Straßenrand löste sich auf. Es gab nichts mehr zu sehen.

Zeitagent Calvin hatte die ganze Zeit auf das Geräusch von Schüssen gewartet. Aber es war nichts passiert. Er mustere das Fenster im sechsten Stock des Schulbuchlagers, hinter dem der Schütze gelauert haben musste. Zu sehen war nichts. Es hatte kein Attentat gegeben. Der Präsident lebte. Dieser 22. November 1963 würde nicht in die Geschichte eingehen.

Er hatte es vermasselt, weil er den Cowboy angerempelt hatte. Er war dafür verantwortlich, dass John F. Kennedy lebte. Er hatte die Vergangenheit verändert. Die Erkenntnis traf Calvin fast schmerzhaft.

In diesem Moment kippte die Welt von Zeitagent Calvin zur Seite und machte einer anderen Platz.

Aus diesem Gebäude an der Ecke North Houston Strett/Elm Street wurde am 22. November 1963 auf John F. Kennedy geschossen. Bild: Dakota L. – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=44448674

Zeitagent Calvin schlenderte in aller Seelenruhe die Houston Street entlang. Es war kurz vor halb eins, er hatte knapp zehn Minuten Zeit, um sich in Position zu bringen, bevor dreimal auf den Präsidenten geschossen werden würde. Die Straßenränder waren von zahlreichen Menschen gesäumt, auf der gegenüberliegenden Dealey Plaza hatten sich einige Fotografen postiert. Alle warteten auf John F. Kennedy. Einer von ihnen hatte sich mit einem Gewehr im County Records Building, einem acht oder neun Stockwerke hohen Gebäude aus der Zeit der Jahrhundertwende, versteckt und würde sein Mörder werden.

Calvins Auftrag: Er sollte herausfinden, wer am 22. November 1963 auf Kennedy geschossen hatte. Alle Versuche, den Mörder zu ermitteln, waren ins Leere gelaufen. Hundert Jahre nach dem letzten erfolgreichen Attentat auf einen amtierenden US-Präsidenten war dieser Fall noch immer ungelöst. Ein schwarzer Fleck auf der glorreichen Geschichte der amerikanischen Justiz. Eine Schande für die Ermittler. Obwohl der Mörder lange tot war, war die Akte nie geschlossen worden. Jetzt hatten die Behörden die Möglichkeit, den schwarzen Fleck zu tilgen.

»Sie gehen da hin, schauen sich ein bisschen um und bringen uns den Namen, mehr nicht. Ein Gesicht reicht vielleicht schon«, hatte sein Chef gesagt. Er hatte die Neigung, alle Einsätze als Sonntagsspaziergänge darzustellen. Dabei waren Zeitreisen eine knifflige Angelegenheit, bei der viel schiefgehen konnte. Man durfte sich vor allem nicht erwischen lassen. Das wurde den Zeitagenten fast täglich eingebläut.

Über den Fall Kennedy gab es einen riesigen Berg aus Untersuchungsberichten, Ermittlungsakten, Zeitungsartikeln, Büchern, Blogbeiträgen und sogar Gedichten. Calvin hatte sich tagelang damit beschäftigt. Die wesentlichen Fakten hatte er im Kopf. Wenige Minuten nach halb eins wird Kennedy zusammen mit seiner Frau Jaqueline, dem Gouverneur und dessen Frau sowie einem Leibwächter und dem Fahrer in einem offenen Lincoln Continental X-100 von der Main Street in die Houston Street und von dort in die Elm Street einbiegen. In diesem Moment werden drei Schüsse fallen und Kennedy und den Gouverneur töten. In dem anschließenden Chaos wird es dem Mörder gelingen, in der Menge unterzutauchen. Erst eine Stunde später wird seine Waffe, ein spanisches Infanteriegewehr, im fünften Stock des Records Building gefunden.

Es gab für den Attentäter nur eine Möglichkeit, das Gebäude zu verlassen. Das Treppenhaus war der einzige Zugang zur Straße. Das Haus hatte keinen Hintereingang, keine Feuerleiter und keine Fenster, aus denen der Attentäter hätte springen können.

Calvins ganze Ausrüstung bestand aus einem Multifunktionsinstrument, das als Kamera getarnt war. Mit einem solchen Fotoapparat fiel er hier nicht weiter auf. Das Gerät würde einer flüchtigen Überprüfung standhalten, und man konnte damit tatsächlich auf altertümliche Weise fotografieren. Die Techniker der Zeitagentur waren keine Anfänger, sie verstanden ihren Job.

Calvin öffnete die schwere Holztür und trat ein. Das Vestibül verströmte den Charme einer längst vergangenen Zeit. Dunkles Holz, Marmor und Stuckverzierungen prägten das Ambiente. Von der Decke hing ein betagter Kronleuchter. Ein kleiner, verglaster Verschlag diente offenbar als Pförtnerloge, war aber leer. Vermutlich war die Neugier des Pförtners größer als sein Diensteifer, und er stand mit den anderen Schaulustigen auf der Straße.

Im hinteren Teil der Vorhalle schwang sich eine erstaunlich breite Treppe aufwärts. Calvin sah sich nach einem günstigen Standort um, von wo aus er die Treppe im Auge behalten konnte. Nur die Loge kam in Frage. Das war ungünstig, der Pförtner konnte zurückkommen.

Von irgendwo her ertönte der Schlag einer Uhrglocke. Es war halb eins. Jetzt musste er sich sputen. Aber noch bevor der Zeitagent sich in Bewegung setzen konnte, hörte er drei Schüsse.
Calvin sprang durch die noch einen Spalt breit offenstehende Tür zurück auf die Straße. Im ersten Moment sah er nur eine wild durcheinander laufende Menschenmenge. Direkt vor ihm hatte ein Frau ein junges Mädchen zu Boden gerissen, als wolle sie es mit ihrem Körper schützen. Ein Mann mit einem Cowboyhut hatte sich, mit dem Rücken zum Records Building, hinter einer Mülltonne in Sicherheit gebracht. Schräg gegenüber rannten dunkel gekleidete Männer, wahrscheinlich Sicherheitsleute oder Polizisten in Zivil, auf den Eingang des Schulbuchlagers zu. Calvin sah in einiger Entfernung auf der Elm Street einen großen, dunklen Wagen mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Unterführung davonfahren. Der Lincoln des Präsidenten.

Erschrocken hielt Calvin inne. Da war einiges anderes gelaufen, als es sollte. Der Präsident war Minuten zu früh um die Ecke gebogen, und die Schüsse waren mit Sicherheit nicht aus dem Records Building gekommen. So viel stand fest.

Wo war er hier hineingeraten? Eine Zeitverwerfung? Auf den Gängen der Zeitagentur in Washington wurde darüber nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen. Offiziell gab es so etwas nicht. Die Vergangenheit stehe unverrückbar fest, lautete das Credo. Aber jeder Zeitagent hatte bei seinen Einsätzen schon kleine Abweichungen von den überlieferten Fakten bemerkt. Das wurde immer auf die Überlieferung geschoben. Von so einem eklatant veränderten Ablauf hatte Calvin nie gehört.

Er musste in Erfahrung bringen, was gerade passiert war. Die Büros der Dallas Morning News lagen nur einen Steinwurf entfernt. Bei der Zeitung würde er am ehesten etwas erfahren.

In diesem Moment kippte die Welt von Zeitagent Calvin zur Seite und machte einen anderen Platz.


Zeitagent Calvin hastete die Houston Street entlang. Jede Sekunde war kostbar. Es waren nur noch wenige Minuten, bis die tödlichen Schüsse fallen würden. Er musste auf die andere Seite der Straße und in das Haus gegenüber, einen sechsstöckigen Backsteinbau von der Jahrhundertwende. Dort wartete der Attentäter auf den Konvoi des Präsidenten, der jeden Augenblick um die Ecke biegen konnte.

In seiner Eile rannte Calvin fast einen Mann mit einem Cowboyhut über den Haufen. Der Passant kam ins Straucheln und prallte gegen eine Mülltonne, die umfiel und langsam über den Bürgersteig rollte. Calvin murmelte eine Entschuldigung, die er selbst kaum hören konnte, und war vorbei. Die Situation kam ihm merkwürdig bekannt vor. Er hatte den Eindruck, das alles schon einmal erlebt zu haben, nur anders. Ein seltsames Déjà-vu. Es war wie die Erinnerung an einen Traum, eine wirre Folge von Bildern.

Er konnte sich nicht einmal genau an den Auftrag erinnern, mit dem er in die Vergangenheit geschickt worden war. Er sollte verhindern, dass ein gewisser Lee Harvey Oswald, der im Schulbuchlager arbeitete, heute den Präsidenten ermordete, aber gleichzeitig herausfinden, wer John F. Kennedy an diesem 22. November 1963 vom Dach des Records Buildings aus erschossen hatte. Das war widersinnig. Außer es gab zwei Attentäter. War es dann nicht egal, wer die tödlichen Schüsse abgab?

Calvin drückte die Tür zum School Book Depository auf. Der Vorraum war menschenleer. Die offene Aufzugtür fiel ihm sofort ins Auge. Der Zeitagent spurtete hinein und drückte, ohne zu zögern, den obersten Knopf. Er wunderte sich über seine Zielstrebigkeit, aber er war absolut sicher, das Richtige zu tun.

Quälend langsam schloss sich die Lifttür, und ebenso langsam setzte sich der Fahrstuhl in Bewegung. Vermutlich wäre er genauso schnell oben gewesen, wenn er die Treppe genommen hätte. Aber es tat gut, einen Moment verschnaufen zu können und die Gedanken zu sortieren. Im Grund hatte er keine Ahnung, was er tun sollte. Er konnte sich doch keinem bewaffneten Mann entgegenstellen. Er wollte seinen Auftrag erfüllen, aber dafür nicht sein Leben lassen.

Die Aufzugtür öffnete sich im vierten Stock, und Calvin stand in einem langen Flur, der von ein paar Lampen schwach beleuchtet wurde. Durch eine nur angelehnte Tür hörte er Stimmen. Er drückte die Tür auf und fand sich in einem Großraumbüro wieder. Es standen vielleicht zwei Dutzend Schreibtische darin. Nur wenige waren besetzt. Es war Mittagszeit, in der Kantine war sicher mehr los.

In der gegenüberliegenden Wand, die zur Elm Street hin liegen musste, zählte er sieben doppelflügelige Fenster. Von dort hatte man ein ideales Schussfeld, aber für einen Mordanschlag war es ungeeignet. Er musste weiter nach oben.

Als sich Calvin umdrehte, um den Raum zu verlassen, stand er einem schmächtigen jungen Mann gegenüber. Der Zeitagent überragte ihn fast um einen Kopf. Der Mann hielt einen Stapel Bücher in den Händen und machte einen Schritt zur Seite, als wollte er an Calvin vorbei.

Calvin starrte ihn ungläubig an. Er kannte dieses Gesicht mit dem leicht schnippischen Ausdruck. Es musste es tausend Mal gesehen haben. Wie konnte das sein?

»Lee Harvey Oswald?« In Calvins Stimme lag nur eine ganz leichte Spur von Unsicherheit.

Der Mann nickte.

»Ja. Worum geht’s, mein Herr?«

Das Krachen von drei Schüssen über ihnen machten eine Antwort überflüssig.

Der junge Mann ließ vor Schreck die Bücher fallen, zwei Frauen warfen sich zu Boden, jemand schrie. Calvin rannte quer durch den Raum und riss ein Fenster auf. Kalte Luft schlug ihm entgegen. Auf der Elm Street sah er einen großen, dunklen Wagen mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Unterführung davonfahren. Der Lincoln des Präsidenten.

Calvins Gedanken rasten. Nichts stimmte. Oswald hatte gar nicht versucht, Kennedy zu ermorden. Der junge Mann stand noch immer völlig verdattert in der Tür. Jemand anderes hatte geschossen, aber nicht von der richtigen Stelle, und der Präsident war auch viel zu früh vorbeigekommen.

Jetzt war keine Zeit, über die vielen Ungereimtheiten nachzudenken. Er musste auf dem schnellsten Weg von hier verschwinden. Auf keinen Fall durfte er den Ermittlern in die Hände fallen. Seine Papiere waren zwar gut und würden jeder normalen Kontrolle durch die Polizei standhalten, aber wenn sie nur ein bisschen an der Oberfläche kratzten, würde seine Legende wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Sie würden nicht nur ein bisschen kratzen, so viel war sicher.

In diesem Moment kippte die Welt von Zeitagent Calvin zur Seite und machte einen anderen Platz.


Zeitagent Calvin erstarrte. Er stand mitten in einem weiten, welligen Grasland, das bis zum Horizont reichte. Dies war nicht die Houston Street in Dallas, Texas.


aus: Norbert Fiks: »Zeit für die Schicht und andere SF-Kurzgeschichten«. Norderstedt 2016. Gibt es gedruckt oder als E-Book im örtlichen und digitalen Buchhandel. Für Online-Bestellungen empfehle ich den Shop der Autorenwelt.

2 thoughts on “Der Zeitreisende, der zu spät kommt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.