NEO 102: Spaß mit Kai Hirdt und Eric Leyden

Das Cover von NEO 102 / © Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Das Cover von NEO 102 / © Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Nach dem Auftakt der neuen Staffel von Perry Rhodan NEO1 mit #101, den ich hier 🔗 kurz besprochen habe, geht es weiter mit meinen ausführlicheren Eindrücken von #102, dem zweiten der »Methans«-Staffel. »Spur durch die Jahrtausende« von Kai Hirdt kommt an #101 nicht ganz ran, ist aber ebenfalls flott geschrieben und bietet eine Menge gute Unterhaltung fürs Geld. Continue reading „NEO 102: Spaß mit Kai Hirdt und Eric Leyden“

NEO 101: Eine flotte Space-Opera

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Das Cover von NEO 101
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Ein paar Sätze zu Perry Rhodan NEO1 101 »Er kam aus dem Nichts« von Michael H. Buchholz und zur neuen Epoche im Neoversum: Das war ein gelungener Stabwechsel!

Ich hatte nach Band 50 aufgehört, weil mir die Romane zu langatmig, die Plots zu konstruiert und die Personen zu komplexbeladen waren. Da habe ich lieber was anderes gelesen.

Mit #101 gab es einen Schnitt, einen Wechsel in der Expose-Fabrik und einen Zeitsprung, ein Grund, mal wieder reinzuschauen (und dann kostete das E-Book auch nur schlappe 99 Cent). Siehe da, NEO 101 kommt als flotte Space-Opera daher. Vielleicht habe ich ja zwischen 51 und 100 was verpasst und das Tempo hatte schon vorher angezogen. Mir gefällt der neue Stil jedenfalls deutlich besser als das, was ich bisher von NEO kannte.

Wenn es so weitergeht, entwickelt sich NEO vielleicht zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz für die Erstauflage. Schließlich müssen Michael H. Buchholz, Rüdiger Schäfer & Co. nicht den Ballast von 2800 Romanen und mehr als 3000 Jahren Handlungszeit mit sich schleppen.


1 Wer es nicht weiß: Perry Rhodan NEO 🔗 ist eine neue Version der Science-Fiction-Heftromanserie Perry Rhodan , die seit 1961 wöchentlich im Pabel-Moewig-Verlag erscheint. Als Neoversum bezeichnen die Fans die Erzählwelt der NEO-Serie, im Unterschied zum Perryversum der Originalserie.

Die Auflagen meiner Bücher

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Die erste Abrechnung ist da.

Heute habe ich von »meinem« Verlag – Books on Demand 🔗 – eine Margenabrechnung für April und Mai bekommen, die erste, seit mein E-Book über »Die Römer in Ostfriesland« von BoD vertrieben wird und dadurch bei zahlreichen Online-Buchhändlern zu haben ist (vorher hatte ich es exklusiv bei Amazon angeboten). Gespannt habe ich das pdf-Dokument im Anhang geöffnet: Wie viele Exemplare mag ich wohl verkauft haben?
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Maddrax – der Jubi-Band

Das Cover von Maddrax 400 wurde von Jan Balaz gemalt.
Das Cover von Maddrax 400 wurde von Jan Balaz gemalt. © Bastei-Verlag 2015

Maddrax, die derzeit erfolgreichste deutsche SF-Heftromanserie nach Perry Rhodan, feiert Jubiläum. Am 19. Mai ist Heft 400 erschienen. Ich habe den Jubi-Band gelesen, und er hat mir ganz gut gefallen. Jetzt habe ich natürlich ein Problem: Soll ich auch 401 ff. lesen, wo ich doch schon bisher nicht alles schaffe, was ich mir vornehme?

Womit auch schon gesagt ist, dass ich kein gewohnheitsmäßiger Maddrax-Leser bin. Ich habe bisher zwei Hefte gelesen, Band 1 und einen zwischendurch, und keine Beziehung zu der Heftromanserie von Bastei.
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Ich brauche ein Tier für meine Biografie

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Tierische Begegnung an der Terrassentür

Ich habe mir jetzt überlegt, einen Hund anzuschaffen. Oder wenigstens eine Katze. Vielleicht verkaufen sich dann meine vier Bücher besser. Wenn sich Autoren bei Facebook, auf ihrer Homepage oder im Klappentext ihres Buches vorstellen, lese ich dort immer wieder Sätze wie »Er lebt mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und mehreren Hunden und Katzen am Niederrhein.« Er ist in diesem Fall der Fantasyautor Wolfgang Hohlbein.

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