Ein Name für viele Orte

Terrania liegt nicht nur in der Wüste Gobi des Perryversums

Etwas ramponiert ist der Schutzumschlag des Romans »Terrania or The Feminization Of The World« von Columbus Bradford von 1930. Daneben das Titelbild der Terrania-Trilogy von Michael Marcus Thurner, die die PERRY RHODAN-Hefte 3208 bis 3210 aus dem Jahr 2023 umfasst.

In der langlebigsten Science-Fiction-Romanserie der Welt, PERRY RHODAN, ist Terrania die wichtigste Stadt der Menschheit, der Standort der Solaren Residenz, Sitz der Liga Freier Galaktiker, Hotspot kosmischer und Schauplatz dramatischer Ereignisse. Sie ist die Stadt der Städte in der Milchstraße und darüber hinaus. Sie entstand an der Stelle in der Wüste Gobi, an der der amerikanische Astronaut Perry Rhodan 1971 nach der Entdeckung eines außerirdischen Raumschiffs mit der STARDUST auf die Erde zurückkehrte.1

PERRY RHODAN-Leser wissen das. Aber wer weiß, dass jemand schon 30 Jahre vor Chefautor K. H. Scheer, der diesen Namen 1962 in die Serie einführte (erstmals verwendet im Roman Nr. 21, »Der Atomkrieg findet nicht statt« vo Kurt Mahr), auf diesen Namen gekommen war? Bei der Recherche zu einem Thema, das überhaupt nichts mit der Raketenheftserie zu tun hat, stieß ich auf einen Roman mit dem Titel »Terrania or The Feminization Of The World« von Columbus Bradford, der 1930 in Boston erschien. Es wäre ein großer Zufall gewesen, wenn dieses durchaus interessante Werk den Weg über den Ozean gefunden hätte und Scheer in die Hände gefallen wäre.

Bradford erzählt eine Geschichte, die offensichtlich von »Lysistrata« von Aristophanes inspiriert ist. In dieser antiken griechischen Komödie besetzen Frauen die Akropolis in Athen, konfiszieren die Staatskasse und treten in einen Sex-Streik, damit ihre Männer den aktuellen Krieg beenden. Aristophanes lebte im vierten Jahrhundert vor unserer Zeit.

Eheboykott der Frauen

Bei Bradford heißt die Titelheldin Amy Mortimer. Ihr macht ein gewisser Major John Goff Avancen, aber sie lehnt seinen Heiratsantrag zunächst ab, um eine weltweite Bewegung unverheirateter Frauen zu organisieren, die durch einen Eheboykott den laufenden Krieg beenden wollen. Aus dieser Bewegung geht eine Weltregierung hervor und ein weltumspannender Staat, die United States of Terrania (p. 123), dessen Präsidentin Mortimer wird. Die Geschichte spielt Mitte des 20. Jahrhunderts, war also für zeitgenössische Leserinnen und Leser des Romans eine Near-Future-Story. Bradford schrieb sie sechzehn Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs »in der aufrichtigen Überzeugung, dass die einzige Hoffnung, diesen ›nächsten Krieg‹ mit all seinen selbstmörderischen Folgen abzuwenden, in der Organisation der Frauen liegt« (Vorwort; p. vii-viii; eigene Übersetzung).

Interessant ist hier die Namensbildung: Terrania, so wird es in dem fiktiven, von Amy Mortimer verfassten Aufruf an die »lieben Mütter und Schwestern aller Länder, Rassen und Glaubensrichtungen« (p. 121; eigene Übersetzung) erklärt, werde aus dem lateinischen Wort terra (Erde, Land) gebildet wie aus Penn’s Wood in latinisierten Form Pennsylvania geworden sei. Der Name sei auch deshalb passend, weil er die die weibliche lateinische Form hat. Das kommt aber weder im Englischen noch im Deutschen zum Tragen. In der deutschen Sprache stehen Ländernamen normalerweise im Neutrum und ohne den bestimmten Artikel. Es gibt aber einige Ausnahmen wie »die Mongolei«, »der Kongo« oder »die Niederlande«. Die Terrania wäre also möglich, aber ungewöhnlich.

Ein sprachlicher Zirkelschluss

Tatsächlich ist -ia im Lateinischen eine Endung (Suffix) zur Bildung von Länder- oder Gebietsnamen, von denen zahlreiche mehr oder weniger unverändert in andere Sprachen übernommen wurden. Beispiele: Germania, Hispania, Dacia, Lusitania etc. Sie bedeutet so viel wie »Land der« oder »Land von«. Germania ist das Land oder Gebiet der Germanen. Nach diesem Muster gebildet bedeutete Terrania also Land, in oder auf dem Terraner (Bewohner von Terra, gebildet analog zu Korea → Koreaner) leben. Das wäre so etwas wie ein sprachlicher Zirkelschluss. Denn das Land, auf dem die Bewohner der Erde leben, ist die Erde – Terrania ist Terra.

Im Deutschen ist aus der lateinischen Endung das Suffix -ien geworden, was zu geografischen Namen wie Persien, Kroatien oder Australien führte, während sich das -ia im Englischen erhalten hat (Persia, Croatia, Australia). Diese Form der Namensgebung ist bis in die Gegenwart produktiv gewesen: In den 1960er-Jahren wurde das Gebiet der ehemaligen deutschen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, das damals unter südafrikanischer Verwaltung stand, in Namibia – abgeleitet von der Wüste Namib – umbenannt. Die regelhaft gebildete deutsche Form ist Namibien, wird aber kaum genutzt. Selbst der Online-Duden und das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache kennen sie nicht, aber das Pennsilfaanische. Das ist ein deutscher Dialekt, den rund 350.000 Nachkommen deutscher Einwanderer in Pennsylvania und anderen US-Bundesstaaten sprechen.2

Mögliches Vorbild: Brasilia

Als K. H. Scheer auf der Suche nach einem besonderen Namen für die Hauptstadt der Erde war, hat er sich womöglich an Brasilia orientiert, der seit 1960 neuen, aus dem Boden gestampften Hauptstadt Brasiliens. Einige Parallelen sind unverkennbar. Beides sind Planstädte und wurden in praktisch unbewohnten Gegenden weitab jeglicher Infrastruktur und von politischen Zentren gegründet, Terrania (das zunächst Galakto-City hieß) in der Wüste Gobi, Brasilia auf einem Hochplateau nahe dem geografischen Zentrum des Landes (wobei die Standortwahl der Brasilianer klimatisch gesehen besser war). Beide sind architektonisch hypermoderne Städte ohne Geschichte, in denen städtebauliche Konzepte verwirklicht wurden (von dem für Terrania allerdings fast nichts bekannt ist).

Wahrscheinlich durch PERRY RHODAN beeinflusst taucht Terrania als geografischer Name in mehreren deutschsprachigen SF-Storys der letzten Jahre auf. In der Föderation-der-Erde-Saga von Karl Laybon (bis 2024 drei Bände) ist Terrania ein »schwebender Bundesstaat« der Erdföderation und Terrania City »die größte urbane Plattform«. In Urs Niederhausers 2020 erschienenen SF-Story »Die Operation Terra« ist Terrania-City eine Unterwasserstadt im Atlantik und Sitz der Weltregierung. In »Moira: Die Reise zum Nullpunkt der Welt«, einem 2024 veröffentlichten Fantasy-Roman mit SF-Einschlag von Friedrich Kabermann, ist Terrania das Reich der Eisheiligen, die versuchen, die Welt einzufrieren. Alle drei Werke sind bei Books on Demand erschienen. Aus der Feder bzw. Tastatur von W. A. Travers (ein Pseudonym von Wilfried A. Hary) stammt der Roman »Erben der Menschheit« aus der Reihe Terra-Utopia des VSS-Verlags, erschienen 2023. Darin ist Terrania ein Planet und (vermutlich) die verschollene Erde.

Ähnlich ist die Lage in »50,000 A.D. The Awakening« von J. Jack Bergeron aus dem Jahr 2012. Terrania, heißt es dort, sei der alte Planet Terra, auch Erde genannt, und bedeutsam, soweit es die Geschichte der Menschheit betreffe. In diesem Fall kann man wohl eine Beeinflussung durch PERRY RHODAN ausschließen.

Eine hypothetische Volkswirtschaft

Das dürfte erst recht für das Lehrbuch »Macroeconomics: Understanding the Global Economy« von David Miles, Andrew Scott und Francis Breedon gelten, das 2014 in deutscher Übersetzung als »Makroökonomie: globale Wirtschaftszusammenhänge verstehen« erschienen ist. Darin sind Terrania und Oceania zwei hypothetische Volkswirtschaften, an denen beispielhaft eine wirtschaftswissenschaftliche Theorie erläutert wird. Die Autoren haben hier auf das Wortbildungsmuster mit -ia zurückgegriffen. Oceania bzw. Ozeanien als Bezeichnung für die Inselwelt des Pazifiks ist allerdings schon seit Anfang des 19. Jahrhunderts, zunächst als Terres océaniques, in Gebrauch3.

Terrania ist zu guter Letzt auch der Name eines international tätigen Immobilienunternehmens mit Sitz in der Schweiz, das offenbar in Deutschland gegründet wurde und dort sein Haupttätigkeitsgebiet hat. Vielleicht hat sich jemand bei der Firmierung von PERRY RHODAN inspirieren lassen.


Fußnoten

  1. K. H. Scheer: Unternehmen Stardust (Heft 1 der PERRY RHODAN-Serie), Moewig-Verlag München 1961. ↩︎
  2. https://pdc.m.wikipedia.org/wiki/Namibien ↩︎
  3. https://en.wikipedia.org/wiki/Oceania#Etymology ↩︎

Dieser Text erschien zuerst im Mai 2026 in der Ausgabe 122 der SOL, des Mitgliedermagazins der PERRY RHODAN FanZentrale (PRFZ).

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Donald, setzen! Sechs!

Donald Trump will eine goldene Columbus-Staue neben dem Weißen Haus aufstellen lassen. Er hat aber offenbar im Geschichtsunterricht gepennt.

Anfang Februar 2026 machte die Nachricht die Runde, dass US-Präsident Donald Trump eine goldene Columbus-Statue neben dem Weißen Haus aufstellen lassen will. Das hatte die Washington Post berichtet. In den sozialen Medien tauchte dazu ein offiziell aussehendes Meme auf. Da lesen wir: »Ever since Christopher Columbus set foot on the American Continent and discovered the U.S.A in 1492 …« (übersetzt: Seit Christoph Columbus 1492 den amerikanischen Kontinent betrat und die USA entdeckte …«)

Offenbar hat der kleine Donald im Geschichtsunterricht gepennt und ist auch noch von einem Haufen ebenso ungebildeter Mitarbeiter umgeben (oder es werden grundsätzlich nur noch Fake News rausgehauen). Columbus hat 1492 weder seinen Fuß auf den amerikanischen Kontinent gesetzt noch die USA entdeckt.

Die USA wurde 1776 gegründet. Da war Columbus schon 270 Jahre tot. Das sollte selbst dem größten Ignoranten auffallen, zumal Trump selbst bestimmt hat, am 4. Juli 2026 eine großartige Feier (»a grand celebration«) aus Anlass des 250. Jahrestages der amerikanischen Unabhängigkeit zu veranstalten.

Als Columbus im Oktober 1492 nach der mehrwöchigen  Atlantiküberquerung »Amerika entdeckte«, passierte das auf einer bis heute nicht identifizierten Bahamas-Insel. Danach erkundete er auf insgesamt vier Reisen die Karibik. Auf dem Festland des Doppelkontinents war er nur einmal. Während seiner vierten Reise versuchte er Anfang 1503 vergeblich, im heutigen Panama eine Siedlung zu gründen.

Der erste Europäer, der in Florida das Gebiet der heutigen Vereinigten Staaten betrat, soll der spanische Seemann und Sklavenjäger Diego de Miruelo gewesen sein. Als offizieller Entdecker gilt Juan Ponce de León, der der Halbinsel 1513 den Namen gab.

Bei besagtem Denkmal soll es sich übrigens um eine Nachbildung der Statue des Entdeckers handeln, die 2020 von Demonstranten in Baltimore vom Sockel gestürzt und in den Hafen geworfen wurde. Sie war 1984 unter Beisein von Präsident Ronald Reagan enthüllt worden und ein Geschenk der italoamerikanischen Gemeinschaft an die Stadt. Die Verklärung des Genuesers Columbus zu einer Art geistiger Gründungsvater der USA wird von italienischstämmigen US-Amerikanern seit dem 19. Jahrhundert gepflegt.

Übrigens, damit keine falschen Schlüsse gezogen werden: An dem Tag, als Columbus seinen Fuß auf amerikanischen Boden setzte, egal wo es war, fing das Elend für die Menschen auf dem Doppelkontinent und, wie wir heute sehen, auch für den Rest der Welt, an.

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Magische Momente in Chichén Itzá

Unterwegs in Mexiko | Am Cenote Sagrado mischen sich Realität und Fiktion

Die ikonische Pyramide des Kukulcán lockt täglich Tausende nach Chichén Itzá, uns eingeschlossen.

stilisierter Maya-TempelEs ist gar nicht so einfach, etwas über unsere Studienreise durch Mexiko zu schreiben, ohne dass es wie ein Auszug aus einem Reiseführer klingt. Die Eindrücke, die wir in 14 Tagen zwischen Mexiko-Stadt und Cancun gesammelt haben, waren vielfältig, kratzten aber nur an der Oberfläche. Weil eine umfassende Darstellung unmöglich ist, beschränke ich mich in meinem Rückblick auf einige Episoden, die bei mir einen besonderen Eindruck hinterlassen haben.

An zwei Orten, die wir am Ende unserer Reise auf der Halbinsel Yucatán besucht haben, haben sich Geschichte, Gegenwart und Fiktion in eigenartiger, ich bin fast geneigt zu sagen magischer Weise verbunden: am Cenote Sagrado  in Chichén Itzá und in unserem Hotel, der nahe gelegenen Hacienda Chichen. Die vor etwa 1000 Jahren verlassene Ruinenstadt mit der ikonischen Kukulcán-Pyramide ist das beeindruckende Zeugnis einer faszinierenden Hochkultur, bei dem man sich verwundert die Augen reibt, aber das von Touristen völlig ist überlaufen, und die Zahl der Händler, die dort Souvenirs aller Art von billigen Kühlschrankmagneten bis handgeschnitzten Figuren feilbietet, steht ihnen kaum nach. Ich kam mir vor wie auf einem Basar.

Die Frau mit dem roten Kleid

Dank unserer engagierten und sehr kompetenten Reiseleiterin, die die oft langen Busfahrten auf dieser Reise nutzte, uns ausführlich über Land und Leute zu erzählen, habe ich von der Frau im roten Kleid und dem Roman »Das Mädchenopfer« von Patrick Quentin erfahren. Der Protagonist, Peter Duluth, nimmt auf dem Weg nach Chichén Itzá eine gut aussehende junge Frau als Anhalterin mit, die offenbar auf der Flucht ist. Sie heißt Deborah, trägt ein rotes Kleid und hat nur eine rote Handtasche dabei. Weil er sich ein sexuelles Abenteuer verspricht, quartiert er sich mit ihr in der Hacienda Chichen ein. Sie besteht allerdings auf einem eigenen Zimmer.

Im Cenote Sagrado opferten die Maya ihrem Regengott Chaac auch Menschen.

An nächsten Tag besuchen sie die Ausgrabungsstätte. Am Cenote Sagrado, einer offenen 60 Meter durchmessenden, mit Wasser gefüllten Karsthöhle, lässt Duluth Deborah für einen Moment aus den Augen. Sie ist verschwunden, nur die rote Tasche ist noch da. Ist sie in den Cenote gesprungen? Hat sie jemand geschubst? War es ein Unfall? Oder hat sie sich einfach aus dem Staub gemacht? Duluth versucht das Rätsel zu lösen und wird plötzlich zum Gejagten.

Es war nicht schwer, sich diese Szenen vor Ort auszumalen. Wie Peter und Deborah im Auto in die Einfahrt des Hotels einbiegen und zur Rezeption gehen. Wie sie zwei nebeneinander liegende Gästehäuser betreten. Wie Duluth am Cenote plötzlich nur noch die rote Tasche sieht und verzweifelt das Gelände nach Deborah absucht.

Der Mann, der Chichén Itzá kaufte

Eine nicht ganz so aufregende, dafür aber wahre Geschichte dreht sich ebenfalls um den Cenote und die Hacienda. Es ist die Geschichte von Edward Herbert Thompson, einem US-amerikanischen Diplomaten und Selfmade-Archäologen. Thompson (1857-1935) war von alten Kulturen fasziniert. Seine Karriere begann, als er 1879 einen Aufsatz mit dem Titel »Atlantis Not A Myth« in der Zeitschrift Popular Science Monthly veröffentlichte. 1885 nutzte er die Chance, als Konsul seines Landes nach Yucatán zu gehen, und begann schon bald mit archäologischen Untersuchungen. Besonders angetan hatte es ihm Chichén Itzá mit dem Heiligen Cenote. Er kaufte die Maya-Stätte und eine angrenzende Farm für 500 Dollar.

Die Hacienda diente der Unterbringung und Versorgung seiner Mitarbeiter. Thompson ließ kleine Gästehäuser bauen, die heute die Hotelgäste beherbergen und noch genauso ausschauen wie vor 100 Jahren. Wo jetzt ein üppiger tropischer Garten mit riesigen Palmen zum Spazierengehen einlädt, grasten Kühe und wurde Gemüse angebaut. Die Erinnerung daran wird hochgehalten. Über den Türen der Gästehäuser hängen Schilder mit der Aufschrift »Esta es su Casa / Thompson’s Guestroom«, und bis vor wenigen Jahren konnten Besucher in einem Album mit Originalfotos aus jener Zeit blättern (das Album wurde weggeschlossen, weil Fotos daraus geklaut wurden).

In den Gästehäusern der Hacienda Chichen kann man sich in die Pionierzeit der Maya-Forschung zurückversetzt fühlen.

Thompson gilt als Pionier der Maya-Forschung. Sein Schwerpunkt war die Untersuchung des Cenotes. Er war der erste, der dort Unterwasserarchäologie betrieb, und hat zwischen 1904 und 1910 zahlreiche Artefakte und menschliche Überreste geborgen. Dies waren Opfergaben für den Regengott Chaac. An keinem anderen Ort unserer Reise war dieses grausige Vermächtnis so deutlich zu spüren wie an diesem Zugang in die Unterwelt.

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