Exodus hat sich verjüngt

Die Nummer 43 des SF-Magazins ist in gewohnt schöner Aufmachung erschienen. Dieses Mal sind auffallend viele neue Autorinnen und Autoren dabei.

Exodus 43. Hrsg. Von René Moreau, Heinz Wipperführt & Hans-Jürgen Kugler. Ausgabe 10/2021, Din-A4-Format; 118 S., zahlreiche Abbildungen, 15,90 Euro
ISSN 1860-675X

Das Ungewöhnliche an Exodus 43 fällt nicht ohne Weiteres ins Auge. Das Magazin für »Science Fiction Stories & phantastische Grafik« kommt in gewohnter Aufmachung mit elf illustrierten Kurzgeschichten und ein paar Gedichten. Erst ein Blick auf die Biografien und Bibliografien macht es sichtbar: Dieses Mal sind viele junge und neue Autoren und Autorinnen dabei (u. a. Aiki Mira, Emil Kaschka, Elena L. Knödler), von denen einige hier mit ihrer ersten einschlägigen Veröffentlichung vertreten sind. Da sind »alte Hasen« wie Norbert Stöbe, Christian Enders und Rolf Krohn in der Minderheit. Das war auch schon anders (SF-Magazin Exodus 37: Wo ist der Nachwuchs?).

Wie immer bei Anthologien fällt es schwer, ein Gesamturteil zu fällen, das allen gerecht wird. Elf Geschichten von elf Autorinnen und Autoren sind schon thematisch nicht unter einen Hut zu bringen und bieten für (fast) jeden Geschmack etwas. Es kommen sogar Raumschiffe und Aliens vor. Ich muss gestehen, dass keine Story dabei ist, die mich auf Anhieb gepackt hat. Bei mehreren Kurzgeschichten fand ich den Schluss unbefriedigend; ein offenes oder ein überraschendes Ende ist ja nicht automatisch ein gelungenes Ende.

Vier Kurzgeschichten möchte ich hervorheben:

Sprachlich hat mir »Das Labyrinth« von Emil Kaschka (der jüngste im Team, Jahrgang 1996) am besten gefallen. Das ist klar und nah am Protagonisten erzählt und wartet mit überraschenden Sprachbildern auf wie: »Die ganze Burg, die eigentlich nur eine Maus ist, von zwei Bergflanken wie von Katzenpranken gequetscht«. Da hat es mich auch nicht gestört, dass es keine SF-Geschichte ist, sondern eher als Märchen anzusehen ist. Denn Egon, Sohn eines Burgherren, wagt es, in das Waldlabyrinth zu gehen, das zu betreten strengstens verboten ist.

»Copycabana« von Andreas Debray, eine Cyberpunk-Geschichte, sticht durch seine experimentelle Erzähltechnik mit verschachtelter Perspektive heraus. Sie beginnt mit dem Anruf einer Frau bei einem Anbieter von virtuellem Leben. Die Story ist komplex, folgt keinem vertrauten Muster, und man muss aufpassen, dass man den Faden nicht verliert, weil nichts erklärt wird. Sehr surrealistisch.

in »Meine künstlichen Kinder« von Thomas Grüter wird die Handlung in einer klassischen Verhörsituation mit Rückblenden geschildert. Es geht darum, die Umstände eines Unfalls auf einer Raumstation zur Helium-3-Gewinnung, die den Uranus umkreist, aufzuklären. Hier macht ein für mich neuartiger Ansatz der KI-Entwicklung, der die berühmten Asimow’schen Robotergesetze überwindet, den Reiz der Geschichte aus.

Elena L. Knödler ist neben Aiki Mira eine Autorin, die bereits im Magazin Queer*Welten veröffentlicht hat. Da ist es nicht erstaunlich, dass sich »Der lange Weg der Schöpfung« (auch) um Geschlechteridentität dreht. Das drückt sich unter anderem in der Verwendung nonbinärer Personalpronomen (xier/xies) aus. Die Geschichte spielt auf einem Raumschiff, das auf dem Weg zu einem Schwarzen Loch ist.

Außer den genannten sind Willem Kucharzik, Roman Schleifer und Moni Schubert in #43 mit Storys vertreten.

Galerie mit Grafiken von Hubert Schweizer

Wie immer besticht Exodus durch seine zahlreichen, auf die jeweilige Story abgestimmte Innenillustrationen unterschiedlicher Künstler: Frauke Berger, Oliver Engelhard, Nicole Erxleben, Mario Franke, Kostas Koufogiorgos, Jaana Redflower, Stas Rosin, Hubert Schweizer, David Staege und Michael Vogt. Die große, farbige »Galerie« in der Heftmitte ist dem Werk Hubert Schweizers gewidmet, der zu den Stammkünstlern des Magazins gehört. »Refugium« von 1986 und »Auf der Suche nach Shangri-La« von 1987 zieren Vorder- und Rückseite des Hefts.

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Die Inka drehen den Spieß um

Laurent Binets »Eroberung« ist eine Alternativweltgeschichte vom Feinsten. Darin stirbt Kolumbus auf Kuba, und Martin Luther wird umgebracht.

Laurent Binet: Eroberung (übersetzt von Kristian Wachinger). Rowohlt-Verlag, Hamburg. 384 S., gebunden. 24 Euro. ISBN 978-3-498-00186-5 (gibt es auch als Taschenbuch und E-Book). Links das Cover der Rowohlt-Ausgabe, rechts das Cover der Lizenzausgabe für die Büchergilde Gutenberg.

Ich bin mir nicht sicher, wo ich »Eroberung« von Laurent Binet einordnen soll. Es ist eine Alternativweltgeschichte, in der die Inka halb Europa erobern, und könnte ins Science-Fiction-Regal. Oder das Buch kommt in meine »Entdeckung und Eroberung Amerikas«-Bibliothek, denn immerhin kommen Kolumbus und einige der übrigen Protagonisten jener Epoche darin vor. Ich könnte es aber auch ins Regal mit der schönen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts stellen. Man sieht, es ist ein vielfältiges Buch.

Der Roman besteht aus vier großen Teilen und einigen eingeschobenen kleinen Abschnitten. In Teil 1 wird »Die Saga von Freydis Eriksdottir« neu erzählt. Freydis war in unserer Welt eine herrschsüchtige und gewalttätige Wikingerfrau, die um das Jahr 1000 mit einer Gruppe Männer und Frauen den Versuch machte, an der Küste Nordamerikas eine Siedlung zu gründen. Nach einem Streit unter den Kolonisten mit mehreren Toten kehrte Freydis nach Grönland zurück. Bei Laurent entscheidet sich Freydis aus Furcht vor Strafe anders und bleibt in Amerika. Sie zieht mit ihren Anhängern von Neufundland nach Süden bis ins heutige Mexiko.

Das hat weitreichende Folgen, wie Christoph Kolumbus und seine Leute knapp 500 Jahre später zu spüren bekommen. Die Indios haben von den Wikingern die Kunst der Eisenverarbeitung gelernt, sind gut bewaffnet und verfügen über Pferde. Sie können sich wehren und tun das auch mit aller Entschlossenheit. Wie seine Expedition vor allem wegen der Goldgier der Spanier scheitert, schildert Kolumbus in seinem Tagebuch.

Atahualpa entkommt übers Meer

In Europa erfährt niemand davon. Kolumbus verbringt seine letzten Lebensjahre in einem Dorf auf Kuba. Dorthin verschlägt es knapp 40 Jahre später den entmachteten Inka-Herrscher Atahualpa und dessen Truppen auf der Flucht vor seinem Bruder und Mitregenten Huascar (in unserer Welt besiegte Atahualpa seinen Bruder). Als Huascars Truppen einen Angriff auf Kuba vorbereiten, gelingt es Atahualpa, die dort gestrandeten Schiffe der Spanier flottzumachen und über das Meer zu entkommen.

Die Inka landen an der Westküste der iberischen Halbinsel. Geschickt gelingt es Atahualpa, die innereuropäischen Streitigkeiten und Rivalitäten zu nutzen, um als Fremder mit einer kleinen Streitmacht zu überleben. Er gewinnt immer mehr Einfluss auf die für ihn »Neue Welt«, unter anderem durch eine Landreform und religiöse Toleranz bzw. Assimilation. Dabei begegnet er einer Reihe historischer Figuren, darunter Martin Luther. Der Reformator kommt in den Atahualpa-Chroniken nicht gut weg. Er ist ein Judenhasser und Frauenverächter und wird von aufgebrachten Bauern umgebracht. Atahualpas Stern sinkt, als eine neue Macht auf den Plan tritt, die aus einer unerwarteten Richtung kommt. Er wird in Florenz in eine Falle gelockt und ermordet.

Im vierten Teil wird das gemeinsame Schicksal des Schriftstellers Cervantes und des Malers El Greco geschildert. Beide lebten in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Was passiert, will ich hier nicht verraten, damit es spannend bleibt. Leider muss ich mir deshalb verkneifen, eine böse Pointe zu erzählen, die etwas mit dem Louvre in Paris zu tun hat.

Diese knappe Inhaltsangabe kann nicht annähernd den Gehalt dieses Romans wiedergeben. Binet erzählt die Eroberungsgeschichte vor allem am Anfang mit vielen Parallelen zu den wirklichen Ereignissen, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Die Inka drehen den Spieß um. So legen sie einen Hinterhalt, nehmen Karl V., König von Spanien und deutscher Kaiser, als Geisel und nutzen dessen Tod, um ihre Machtposition auszubauen. Genauso machten es die Pizarro-Brüder im Inka-Reich, mit einem Unterschied: Atahualpa wurde 1533 von den Spaniern ermordet, Karl stirbt in dem Roman bei einem Fluchtversuch.

Atahualpa und sein Gefolge werden in Teil VI von Theodor de Brys Werk »America«, das 1595 erschien, dargestellt. So ähnlich könnte der Inka auch im fiktiven Spanien aufgetreten sein.

Plausible Alternativweltgeschichte

Die besondere Wirkung erzielt der Roman nicht nur durch die durchdachte und plausible Alternativweltgeschichte, die an vielen Stellen zeigt, wie sehr bestimmte politische und gesellschaftliche Konstellationen der frühen Neuzeit bis heute nachwirken und wie es besser hätte laufen können. Dass als Ergänzung zu den Atahualpa-Chroniken ausgerechnet Thomas Morus, der »Erfinder« der Utopie, in Erscheinung tritt, ist sicher kein Zufall.

Es ist auch die Erzählweise, die das Buch auszeichnet. In allen Teilen ahmt Binet den jeweiligen zeitgenössischen Stil nach. Von Freydis wird wie in einer nordischen Saga erzählt, Columbus‹ fiktives Tagebuch entspricht seinem berühmten »Bordbuch«, und »Die Atahualpa-Chroniken« ähneln den Berichten, die spanische Chronisten über die Eroberung des Azteken- und des Inkareichs im 16. Jahrhundert verfassten.

Wer sich in der Materie auskennt, hat doppelten Spaß an den vielen Anspielungen, die Binet einstreut. Zum Beispiel ist Pedro Pizarro im Roman einer der ersten Spanier, die sich Atahualpa in Europa anschließen. In unserer Welt war Pedro Pizarro Augenzeuge und Chronist der spanischen Eroberung Perus. Der ermordete Atahualpa, Entdecker seiner „Neuen Welt“, wird in der Kathedrale von Sevilla beigesetzt – statt, wie in unserer Welt, Kolumbus.

Dieser tiefgründige Roman liefert einen unterhaltsamen Beitrag zur Postkolonialismus-Debatte. Sein einziges Manko ist ein unglaubwürdiger erzählerischer Kniff: Die Inka, die überhaupt keine Ahnung von Schiffbau und Hochseenavigation haben, machen innerhalb kurzer Zeit zwei gestrandete spanische Karavellen, die 40 Jahre lang auf dem Trockenen vor sich hin gammelten, flott, bauen sogar ein Schiff nach und erreichen schließlich ohne große Probleme Lissabon. Darüber muss man sehr großzügig hinwegsehen, sonst kann man den großartigen Rest vergessen.

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Nicht bis zum bitteren Ende

Das Leben ist zu kurz für uninteressante Bücher. Ihr müsst sie nicht bis zur letzten Seite lesen, findet nicht nur Mark Billingham.

Ein gutes Buch kann einem viele angenehme Lesestunden bescheren. Aber es ist in Ordnung, ein uninteressantes Buch vorzeitig zur Seite zu legen. Man muss es aber nicht gleich durch den Raum werfen, wie es Mark Billingham empfiehlt.

Muss man ein Buch, das man angefangen hat, zu Ende lesen? Vor ein paar Wochen sorgte der Krimi-Schriftsteller Mark Billingham im britischen Feuilleton für einige Aufregung, nachdem er auf einem Literaturfestival gesagt hatte, man solle ein Buch nach 20 Seiten quer durch den Raum werfen, wenn es einem nicht gefalle. Er habe bei der Hälfte aller Bücher vorzeitig aufgegeben, denn »life’s too short … There are so many great books out there«.

Mehrere große Tageszeitungen berichteten darüber, unter anderem die Times am 12. Oktober und The Independent zwei Tage später. Deren Kolumnist Rubert Hawksley fand Billinghams Haltung unmöglich: »It’s an insult to authors not to finish each and every book you start« (Es ist eine Beleidigung für Autoren, nicht jedes einzelne Buch zu Ende zu lesen, das man anfängt). Man schulde es den Autoren, das Buch bis zum Ende zu lesen, bevor man ein Urteil fälle. Unterhaltung, meint Hawskey, sei schließlich nicht der einzige Grund, warum Menschen läsen oder warum Autoren schrieben.

Auf die Frage, warum man dem Autor etwas schulde, nur weil man das Buch gekauft und zu lesen angefangen habe, will ich nicht näher eingehen. Müsste das nicht auch für Bücher gelten, die man gekauft, aber nicht gelesen hat? Oder wenn man ein Buch gar nicht erst kauft? Da könnte sich der Autor doch auch beleidigt fühlen.

Nun, die Reaktionen auf Hawksleys Kolumne blieben nicht aus. John Scalzi, eine der erfolgreichsten SF-Schriftsteller der Gegenwart, widersprach bei Twitter kurz und bündig mit »Lol, no«. Als Leser, schrieb er, sei ihm seine Zeit zu schade, ein uninteressantes Buch zu lesen, denn er bekomme sie nicht zurück. Sein Rat als Autor an seine Leser fiel ähnlich deutlich aus: »Wenn dir mein Buch nach einer bestimmten Anzahl von Seiten nicht gefällt, lege es hin und lies etwas, das dir besser gefällt. Ich werde es überleben!« (If you’re not into my book after a certain number of pages, PUT IT DOWN and read something you like better. I’ll live!).

Die meisten Leute, die auf diesen und andere Tweets – unabhängig vom Billingham-Thread wurde das Thema auch hier angeschnitten – reagierten, waren sich einig: Das Leben ist zu kurz, um sich mit minderwertigen Produkten zu befassen oder sich zu langweilen. Schon der große deutsche Schriftsteller Arno Schmidt vertrat diese These vehement und machte daraus eine Art Wissenschaft. In seinem Text »Ich bin erst Sechzig«, den er im Juni 1955 schrieb, heißt es: »Selbst wenn Sie ein Bücherfresser sind, und nur fünf Tage brauchen, um ein Buch zweimal zu lesen, schaffen Sie im Jahre nur 70. Und für die fünfundvierzig Jahre, von Fünfzehn bis Sechzig, die man aufnahmefähig ist, ergibt das 3150 Bände : die wollen sorgfältigst ausgewählt sein!« Das Leben war zehn Jahre nach Kriegsende viel härter als heute, und die Lebenserwartung viel niedriger. Schmidt jedenfalls glaubte, dass der Mensch »bis zum 65. [Lebensjahr] … , falls er fleißig & ehrlich gearbeitet hat, abgenützt ist, auch biologisch« und kein »Lesegefühl« mehr hat (alle Zitate nach ASml-News, Glossar).

Nach seiner Berechnung kann man also nur wenige Tausend Bücher im Leben lesen, und er meint natürlich »gute Bücher« und nicht solche, die man zur billigen Unterhaltung an einem Abend wegschmökert (ein Vergnügen, dass ich mir bei Schmidt nicht vorstellen kann). Andere kommen auf eine höhere Zahl, umgerechnet auf Schmidts angenommener Lebenslebezeit sind es mehr als 4000. Vielleicht waren Schmidts Bücher bloß etwas dicker. 😉

Als Leser bin ich »unersättlich«

Wie viel lesen die Leute aber tatsächlich? Schmidt hat sich zum Maßstab genommen und lag damit sicher in der Spitzengruppe. Dass er ein »Bücherfresser« war, sollten niemanden wundern. Im Blog Bookbub gibt es ein paar Fakten. Danach liest der durchschnittliche Leser zwölf Bücher im Jahr, der »unersättliche Leser« 50 Bücher und der »Superleser« 80. Die Zahlen gelten für die USA, aber ich vermute, dass der Unterschied zu unseren Lesegewohnheiten marginal ist. Ich bin danach derzeit, stelle ich fest, mindestens unersättlich. Schmidt war ein Superleser.

Wir sind uns sicher weitgehend einig, dass man ein Buch nicht zu Ende lesen muss. Aber soll man schon nach 20 Seiten aufhören, wie Billingham meint? Oder nach 60? Nach 100? Da gibt es viele Meinungen und keine allgemeingültige Antwort. Ich höre auf, wenn meine Aufmerksamkeit spürbar nachlässt oder merke, dass mich nicht mehr interessiert, wie es weitergeht. Oder ein Buch entsetzlich schlecht geschrieben ist. Oder ich mich ständig über irgendwelchen Unsinn ärgere. Das kann nach ein paar Seiten sein, aber manchmal auch erst nach 100 oder 200. Oft kommt das nicht vor.

Kürzlich habe ich das Buch eines befreundeten Schriftstellers nach etwa der Hälfte zur Seite gelegt. Dabei fand ich es sogar gut geschrieben und erzählt, nur wurde mir klar, dass ich nicht nur die zweite Hälfte dieses 400-seitigen Buchs, sondern auch die angekündigten beiden Fortsetzungen lesen müsste, vermutlich zusammen an die tausend Seiten, um die ganze Geschichte zu kennen. Dafür interessierte mich das Thema einfach nicht genug, und dann war es auch egal, wo ich aufhöre. Manchmal gebe ich aber einem Buch eine zweite Chance.

Mark Billingham erzählte übrigens, dass er wegen seiner »throw it across the room«-Strategie zu Hause Ärger hatte.

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