Wieder mehr Zeit zum Lesen

Karl Heinz Steinmüller und Erik Simon beim Griechen in Leipzig.

Meine fannische Reisetätigkeit habe ich für dieses Jahr eingestellt: keine Conventions mehr, keine Lesungen mehr, nichts dergleichen. Die wenigen noch verbleibenden Wochenenden bleibe ich zu Hause, wenn ich nicht gerade arbeiten muss, oder kümmere mich um andere Dinge, die nichts mit Science-Fiction und dem Fandom zu tun haben (da ist noch diese Pink-Floyd-Ausstellung in Dortmund).

Das geplante Jahresprogramm habe ich komplett abgewickelt; dass die Phantastika zunächst abgesagt wurde und dann auf einen anderen Termin und von Oberhausen nach Berlin verlegt wurde, ließ sich aber nicht auffangen. Continue reading „Wieder mehr Zeit zum Lesen“

Begegnungen auf dem Coloniacon 23

Dietmar Schmidt (Perry Rhodan Neo) und Martin Ingenhoven vom Heftehaufen mögen keine gestellten Fotos. Aus dem Hintergrund nähert sich Volker Hoff, der Zeitreisende, mit contypischer Verpflegung.

Nachdem der Herbst in diesem Jahr gleich mit dem Elstercon in Leipzig phantastisch eröffnet wurde, ging es eine Woche später am 29. und 30. September in Köln weiter: mit dem Coloniacon 23, meinem zweiten überhaupt. Beim zweiten Mal ist ja alles anders: Ich wusste auf Anhieb, wo die Theke mit dem Kölsch in Halb-Liter-Flaschen ist. Aber ich habe vorsichtshalber mit einem Kaffee angefangen, obwohl schon Mittag durch war. Das Kölsch kam später.

Die erste halbe Stunde ging mit Händeschütteln dahin. Erstaunlich, wie viele Leute ich dort kannte und wie viele mich kannten. Einige hatte ich erst eine Woche zuvor in Leipzig gesehen, andere vor ein paar Monaten und einige schon seit ein, zwei Jahren nicht mehr. Über zwei oder drei werde ich hier etwas mehr schreiben.

Ben Calvin Hary (rechts) signiert ein Exemplar seines Romans für Rainer Schorm.

Ben Calvin Hary, der schon den einen oder anderen Maddrax-Roman verfasst hat, hat jetzt seinen ersten Roman im Atlantis-Verlag von Guido Latz herausgebracht: »Koshkin und die Kommunisten aus dem Kosmos«. Es dauerte gefühlt keine fünf Minuten, bis er mich am Wickel hatte und mir ein Exemplar andrehen wollte. Da hat er sich jede Menge bei seinem Vorbild (?) Dirk van den Boom – beide sind aus Saarbrücken, beide veröffentlichen bei Atlantis – abgeschaut. Der Schlachtruf der beiden Saarländer (der eine ein gebürtiger, der andere ein zugezogener: Kauf meine Bücher! Der Ruf verhallte nicht ungehört. Ben habe ich ein Buch abgenommen, von Dirk habe ich mich gleich zum Kauf von zweien breitschlagen lassen. Ich war, nachdem ich mich in Leipzig so extrem zurückgehalten habe, wohl im Kaufrausch.

Später am Tag habe ich mich für einige Zeit in Bens Premierenlesung gesetzt. Nach allem, was ich da gehört habe, werde ich den Kauf des Buches nicht bereuen. In dem Roman geht es um den emigrierten russischen Wissenschaftler Boris Koshkin, der 1958 in seinem Vorgarten ein Raumschiff für das vom Sputnik-Schock gebeutelte Amerika zu bauen. Als jemand, der in dem Jahr des Sputnik-Starts geboren wurde, muss ich so was einfach lesen.

Die Perry-Rhodan-Autoren Robert Corvus und Uwe Anton haben nichts über Band 3000 verraten, hatten aber offensichtlich viel Spaß dabei.

Von den vielen Panels (so heißen die einzelnen Veranstaltungen auf den Cons), die sich um die Perry-Rhodan-Serie drehten, habe ich nur das wohl von allen mit Spannung erwartete über »Rhodan – Ausblicke auf die nächsten Jahre« angehört. Es drehte sich dabei erwartungsgemäß um Band 3000 der Serie, der im Februar kommenden Jahres erscheint. Die beiden Stammautoren Uwe Anton und Uschi Zietsch alias Susan Schwartz beteuerten mehrfach, dass sie nicht wüssten, was drin steht, so sehr Moderator Rüdiger Schäfer auch nachhakte. Stattdessen wurde viel gewitzelt, und da kam Robert Corvus ins Spiel. Der »Stammgastautor oder so« ist in der Perry-Rhodan-Szene als Möchtegernguckytöter bekannt und soll Band 3000 mit dem Titel »Das Imperium der Mausbiber«.

Aber Spaß beiseite. Robert (»Keiner weiß, dass ich Bernd heiße«) lenkte die Aufmerksamkeit auf einen wichtigen Aspekt, der die Serie so erfolgreich gemacht hat. Es wird immer wieder angenommen (und argumentiert), dass so eine Jubiläumsband mit einer runden Nummer ideal für den Einstieg in die Serie ist. Nach Bernds bzw. Roberts Erfahrung, die sich auch durch eine nicht repräsentative Umfrage im Publikum bestätigte, ist das überhaupt nicht so. Die meisten PR-Leser haben irgendwo angefangen und sich nicht davon abschrecken lassen, dass sie erst nichts verstanden haben. Die Schnitt an der runden Heftnummer sei eher für die Altleser, denen dann wieder etwas ganz Neues geboten werde, argumentierte der Autor. Es solle ja nicht langweilig werden.

Alien trifft auf Alien, Mausbiber auf Jülziish.

Ein paar Außerirdische verirren sich auch immer wieder mal zum Coloniacon. Draußen lief mir ein tellerköpfiger Jülziish über den Weg (in Prä-Political-Correctness-Zeiten des Perryversums etwas abfällig Blues genannt), der irgendwie von der Southside der Galaxis an den Rhein geraten war und sich mit dem Mausbiber bzw. Ilt Gucky unterhielt. Wo Gucky ist, ist Gerhard Huber nicht fern. Gerhard, der zur Riege der schreibenden Fans gehört und schon eine Reihe von Kurzgeschichten unterschiedlicher Art veröffentlicht hat, hat zusammen mit Michael Tinnefeld einen Fanroman verfasst, »Die Heilerin von Hangay« (erschienen bei der Perry-Rhodan-Fanzentrale). Den habe ich am Sonntag auf der Rückfahrt im Zug gelesen.

Eigentlich war Science Fiction gar nicht so wichtig. Da traf sich zufällig eine Reihe von Con-Besuchern an der Mauer, die das Jugendpark-Gelände vom Rheinufer abgrenzt, Fans und Autoren, und was machten die? Nein, das Gespräch drehte sich nicht um ferne Galaxien, überlichtschnelle Raumschiffe und Alieninvasionen, nein, sie machen ein heiteres Altersraten. Eine Eigenart eher der älteren Generation.

Den Abschluss meines diesjährigen Coloniacon-Besuchs bildete eine finanzielle Transaktion. Ich habe schon mal die Anmeldegebühr für den nächsten Con bezahlt. Wir sehen uns 2020.


Hier gibt’s noch ein paar Bilder

 

Das war mein erster ElsterCon

Karlheinz Steinmüller entführt die Besucher des ElsterCons in »Ferne Welten« und wird dabei von Thomas Braatz aufgenommen.

Nach dem Con ist vor dem Con, und bevor es am nächsten Sonnabend nach Köln zum ColoniaCon geht, will ich meine Eindrücke vom 14. ElsterCon in Leipzig festhalten. Dieser Con war für mich eine besondere Veranstaltung, denn ich habe dort eine Urkunde für meine Kurzgeschichte »Das letzte Mammut« in Empfang genommen, die in diesem Jahr für den Deutschen Science-Fiction-Preis nominiert war.

Die Siegerehrung wäre schon Anlass genug für eine Reise nach Leipzig gewesen, aber es war vor allem der besondere Ruf des ElsterCons, der mich gelockt hatte. Dort – und in Dresden – ist noch ein gutes Stück des DDR-Fandoms lebendig. Man kann den Autorenlegenden Karlheinz und Angela Steinmüller oder Erik Simon begegnen, mit Illustrator Thomas Hofmann plaudern, oder trifft Truefans wie Thomas Braatz und Ralf P. Krämer. Das gibt den Cons ein besonderes Flair – habe ich mir vorgestellt. So war es dann auch. Es war mein erster Con-Besuch im Osten.

Internationalen Ehrengäste

Der ElsterCon ist auch wegen seiner internationalen Ehrengäste beliebt. Man konnte dort schon SF-Größen wie Christopher Priest, Thomas M. Dish, Michael Bishop oder gar George R. R. Martin erleben. In diesem Jahr waren Alastair Reynolds, Nicholas Sansbury und Aliette de Bodard dort. Weil ich aber seit Jahren fast nur noch deutsche SF lese, war das kein Anreiz. Dann schon eher die Gewissheit, Leute wie Robert Corvus,  Axel Kruse, Niklas Peinecke oder eben Karlheinz Steinmüller über den Weg zu laufen.

Die Ehrengäste wurden übrigens am Eröffnungsabend in einem gelesenen launigen Hörspiel von Christian von Aster und Boris Koch vorgestellt. Die beiden gaben zwei Raumschiffreiniger, die sich auf der Raumstation ElsterCon 14 über ihre Einsätze auf den Raumschiffen der Ehrengäste austauschten.

Wie so oft habe ich die meiste Zeit des Cons im Haus des Buches auf den Fluren verbracht. Dort trifft man Freunde, alte Bekannte und Leute, die man von Facebook oder Twitter kennt oder kauft Bücher (ich habe mich dieses Mal zurückgehalten). Man erfährt ab und zu sogar Neuigkeiten. René Moreau und Olaf Kemmler, die Herausgeber des Exodus-Magazins, haben mir verraten, was sie für Band 40 vorhaben. Er soll dicker werden und wieder einem Thema gewidmet werden. Mehr will ich hier aber nicht herausposaunen.

Manchmal begegnet man auch völlig Unbekannten wie dem Altfan aus Wurzen, mit dem ich mich mittags beim Kaffee unterhielt, weil wir zufällig am selben Tisch saßen. Ich habe da viele Fragen: Wie war das damals mit der SF in der DDR? So verquatscht man die Zeit und verpasst schon mal den Beginn der einen oder anderen Veranstaltung.

Flurgespräche: Atlantis-Verleger Guido Latz (links) plaudert mit Fan Ralf Belling.
Phantastische Stummfilme

Zum Auftakt am Sonnabendvormittag ging’s tief in die Filmhistorie. Manfred Nagl, der sich seit Jahrzehnten wissenschaftlich mit der Science-Fiction beschäftigt, hatte eine Vielzahl von Filmschnipseln mitgebracht. SF war, sobald die Bilder laufen lernten, ein cineastisches Thema. Außer George Mélès’ Film »Le voyage dans la lune« (auf Youtube) von 1902 gibt es zahlreiche andere Schätze, die längst in Vergessenheit geraten und weitgehend vergessen sind. Wie »A trip to Mars« von 1910 (auf Youtube), produziert von Thomas A. Edisons Firma, der erste SF-Film der USA. Ein Wissenschaftler erfindet ein Pulver, das die Schwerkraft aufhebt und ihn zum Mars bringt. Frankenstein war ebenso beliebtes Thema wie Roboter. In »The Automatic Motorist« von 1911 (auf Youtube) bringt ein Roboterchaffeur ein frisch vermähltes Ehepaar auf deren Hochzeitsreise zum Mars.

Dass SF-Filme nichr nur der Unterhaltung dienten, sondern durchaus politische Inhalte transportierten, zeigt »Sur un air de Charleston« von Jean Renoir (auf Youtube). In diesem Kurzfilm von 1927 lässt der spätere Meister des Poetischen Realismus einen afrikanischen Forschungsreisenden im zerstörten Paris auf eine »wilde« Europäerin treffen, die ihm den Tanz Charleston vorführt. Das Ganze spielt nach einem Krieg, in dem Europa durch einen Krieg zerstört wurde.

Von Nagl zu Steinmüller: Der Berliner hatte das Motto des ElsterCons aufgegriffen und sich auf einen Streifzug durch die frühe phantastische Literatur begeben. Mit war vieles davon bekannt, aber sein profundes Wissen und die lockere Vortragsart machen einfach Spaß. Der kurzweilige Trip begann bei den »Wunderdingen jenseits von Thule« und den alten Römern und Griechen und endete Mitte des 20. Jahrhunderts mit dem Vater des Großvater-Paradoxons, dem Franzosen René Barjavel.

Gelockt hatte mich auch »Social Media für Buchnerds« wegen der beiden positiven Stichworte und des Referenten. Ivo Schwarz kannte ich von Twitter und hatte jetzt die Chance ihn persönlich kennenzulernen. Er hat in die Welt von »Goodreads«, eine »social cataloging website«, eingeführt. Auf dieser Plattform kann man sein eigenes virtuelles Bücherregal aufbauen und, wenn man kein MoF ist (ein Mensch ohne Freunde) sich mit anderen Booknerds austauschen. Weil wir es nicht hinbekommen haben, uns anschließend zum Bier zu treffen, haben wir verabredet, das auf dem BuCon am 13. Oktober in Dreieich nachzuholen.

Der Kurd-Laßwitz-Preis wird verliehen (von links): Uwe Hermann, Udo Klotz und Arnulf Meifert.
Zwei Siegerehrungen

Kommen nur zum offiziellen Teil, den Siegerehrungen. Beim ElsterCon wurden sowohl der Kurd-Laßwitz-Preis (KLP) als auch der Deutsche Science-Fiction-Preis (DSFP) verliehen. Das sind die beiden wichtigsten Auszeichnungen für das SF-Genre. Mittags überreichte Udo Klotz, der Treuhänder des KLP, mit Unterstützung von Arnulf Meifert, der die die Laudationes vorlaus und Ausschnitte aus preisgekrönten Texten vorlas, die Preise. Den KLP gibt es in mehreren Kategorie (hier). Die beiden Hauptpreise – für Romane bzw. Erzählungen/Kurzgeschichten – gingen an Michael Marrak für seinen fulminanten Roman »Der Kanon mechanischer Seelen« und an Uwe Hermann für »Das Internet der Dinge«.

Uwe Hermann sahen wir abends ein zweites Mal bei der Verleihung des DSFP. Seine Kurzgeschichte über Küchengeräte, die einen Menschen vor dem Tod bewahren, war auch hier auf Platz 1 gelandet. Für die Preisverleihung hatten sich der Komitee-Vorstand (Ralf Boldt, Martin Stricker und Ralf Bodemann) wie immer in Schale geworfen. Da kam ich mir in meinem schlabbrigen Hemd und der Jeans mit dem Loch im Knie etwas underdressed vor, als ich auf die Bühne gerufen wurden, um meine Urkunde abzuholen. Die Preis für den besten Roman hat Marc-Uwe Kling für »Qualityland« geholt. Was dort über das Buch erzählt wurde, hat mich neugierig gemacht. In der Welt, in der das Buch spielt, würde ich Norbert Eisenbahner heißen. Leider ist die Internetseite des DSFP noch nicht auf dem neuesten Stand. Die Nominierungen findet man aber zum Beispiel beim Börsenblatt.

Ein Con ohne Perry Rhodan

Der ElsterCon gehört zu den wenigen Cons, die ohne »Perry Rhodan«, die am meisten gelesene deutsche SF-Serie, auskommen. Aus dem Perryversum waren Gastautor Robert Corvus, Zeichner Arndt Drechsler und Lektor Dieter Schmidt dort, aber nicht im Auftrag des Terraners, sowie der eine oder andere Leser/Fan. Ohnehin machen sich Autoren und ausgewiesene Fans der Serie ja rar, wenn auf Cons die »normale« SF im Vordergrund steht. Beim ColoniaCon am kommenden Wochenende wird der Auftrieb wohl größer sein. Allein sechs Programmpunkte drehen sich um den Erben des Universums.

Vor der Thomaskirche in Leipzig steht Johann Sebastian Bach.
Was ich verpasst habe

Was ich verpasst habe? Ganz viel. Die Panels mit den Ehrengästen. Einige Lesungen. Der ElsterCon war auch JahresCon des Science-Fiction-Clubs Deutschland, in dem ich Mitglied bin. Die Mitgliederversammlung am Sonntagmorgen habe ich mir geschenkt. Aber wir wollten vormittags den thematischen Stadtrundgang mitmachen. Davon konnte uns der leichte Regen nicht abhalten; aber der Leipziger Hauptbahnhof. Auf der Suche nach einem funktionsfähigen, genügend großen Schließfach haben wir zu viel Zeit verloren. Stattdessen haben wir das Bach-Museum gegenüber der Thomaskirche besucht. War auch nicht schlecht. Und auf dem Weg zum Bahnhof sind wir am frühen Nachmittag richtig nass geworden.

Einmal für kleine Roboter…

Seit Philip K. Dick gefragt hat, ob Roboter bzw. Androiden von elektrischen Schafen träumen, trauen wir Maschinen zu, menschliche Bedürfnisse zu entwickeln. Die Verwaltung des Grand Palais in Paris, wo bis zum 9. Juli die Ausstellung »Artistes & Robots« läuft hat dem Rechnung getragen und Toiletten für Roboter ausgewiesen. Ob allerdings unter den Besuchern überhaupt Roboter sind, lässt sich natürlich nur schwer sagen. Vielleicht interessieren sie sich überhaupt nicht für moderne Kunst. Die Toiletten können aber auch von Menschen benutzt werden.

Unter den Exponaten sind die Roboter allerdings in der Minderheit, und es sind auch nur einfache Vertreter, die harmlos ihre Kreise ziehen und Papier bemalen. Tatsächlich hätte der Ausstellungstitel eher »Artists & Software« lauten sollen, aber das hört sich nicht so spannend an. Sehenswert und zum Staunen ist sie allemal. Faszinierend sind zum Beispiel der Spiegelsaal mit den Astana-Säulen von Michael Hansmeyer oder »Extra-Natural“, der virtuelle, interaktive Garten von Miguel Chevalier. Wer in den nächsten Tagen in Paris ist, sollte sich die Schau nicht entgehen lassen. Der Ausstellungstrailer gibt einen Einblick in das, was den Besucher erwartet.

Im Museumsshop gibt es übrigens Repliken legendärer Spielzeugroboter aus Blech und jede Menge Roboter-Literatur, zum Glück für meinen Geldbeutel und mein Reisegepäck nur auf Französisch. Aber ganz zurückhalten konnte ich mich doch nicht.

Einmal durch den Museumsshop

Der Ausdruck »Roboter« stammt bekanntlich von dem Tschechen Karel Čapek. Darüber habe ich hier schon einmal etwas geschrieben.